Schlagwort: Vereinbarkeit

Geld oder Liebe? – Die Vereinbarkeitsfrage…

Ja, die Vereinbarkeit von Job und Familie. Worüber ich lange nur gelegentlich nachgedacht habe, hat mich nun auch erreicht.Etwas anders, als man vielleicht denkt, denn es geht weniger um mich persönlich, sondern um den Supermann. Dem wurde nämlich vom Chef der Controlling-Abteilung angeboten, sich auf eine neue Stelle zu bewerben. (mehr …)

Arbeit vs. Familie… oder: falsche Prioritäten!

Ihr könnt euch kaum vorstellen, wie mich das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ mittlerweile nervt, denn ich komme immer wieder an meine Grenzen, was die Vereinbarkeit angeht. Gerade, wenn es um meine Flexibilität geht, fühle ich mich oft hin- und hergerissen, denn meine Arbeitsstelle verlangt von mir in der Zeit von 6 – 18 Uhr eine hohe Flexibilität. Das ist die tägliche Öffnungszeit der Kita, in der ich arbeite.
Klar gibt es einen Dienstplan, der meist auch eingehalten wird. Da wir aber eine recht kleine Kita sind und dementsprechend wenige Erzieher sind, ist es schwieriger bei Ausfallzeiten, wie Urlaub oder Krankheit das restliche Personal zu „verschieben“. Bedeutet also, dass die Ausfallzeiten komplett von den wenigen Vollzeit-Erziehern aufgefangen werden muss. Also eben auch von mir.

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Elternkonkurrenzkampf ist doch zum Kotzen

Das Thema Kinderbetreuung bzw. Fremdbetreuung ist immer mal wieder Thema in verschiedenen Elternforen. Im speziellen geht es um Kleinkinder unter drei Jahren und (Vollzeit-) arbeitende Mütter.

Mütter, die schon nach einem halben Jahr oder einem Jahr wieder arbeiten gehen, müssen sich so häufig als Rabenmütter, oder noch besser, als karrieregeil bezeichnen lassen.
Da könnte ich kotzen.

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Ein neuer Anfang…

Wie schon hier erwähnt, habe ich eine neue Arbeit.
Die letzten 10 Jahre habe ich ausschließlich in der Behindertenhilfe mit Erwachsenen Menschen gearbeitet. Meist mit dem Schwerpunkt „psychische Erkrankungen“ Ich habe diese Arbeit in den letzten Jahren eigentlich immer sehr gerne gemacht. Aber gerade in den ersten Wochen nach der Elternzeit wurde meine Unzufriendenheit in Bezug auf meinen Job immer größer. Ich hatte mit einem sehr kleinen Stundenvertrag haufenweise Bezugsklienten, die eben alle ihre kleinen und großen Problemchen haben, die bearbeitet werden wollen. Dazu kam der Wechselschichtdienst und Überstunden en masse.Damit ich mit meinem kleinen Stundenvertrag über die Runden komme, habe ich auch noch eine Stelle in der Zeitarbeit angenommen. Dort hatte ich zwar keine Bezugsklienten aber auch Wechselschichtdienst und ständig wechselnde Einrichtungen.

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Muss ich mir denn alles gefallen lassen…?

Wie ich ja vor einigen Tagen erwähnt habe, ist meine Elternzeit vorbei und ich muss/darf wieder arbeiten. Vor der Geburt der Maus war ich in zwei Wohneinrichtungen in der Behindertenhilfe als Heilerziehungspflegerin im Wechselschichtdienst unterwegs.
Da die Wechselschichten mit so einem kleinen Mäuschen aber eher suboptimal sind, habe ich mich entschieden in einer der beiden Einrichtungen zu kündigen, um mir zusätzlich eine schöne Teilzeitstelle mit einem Stundenumfang von 20 Stunden pro Woche, in einer Kita zu suchen.

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