Schlagwort: Schreibaby

Der perfekte Zeitpunkt – Blogparade #Bauchgefühl

Vor einigen Jahren kam eine Studie des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg zu dem Schluss, das Schwangerschaft sozusagen ansteckend ist.
Wenn also eine Mitarbeiterin im Unternehmen ihre Schwangerschaft bekannt gibt, ist es wohl häufig so, dass bald weitere Mitarbeiterinnen folgen.
Diese Art von Kettenreaktion scheint es zurzeit auch in der Bloggerwelt zu geben, was Séverine von Mama on the Rocks zum Anlass für eine Blogparade nimmt.
Und da mich das Thema im Moment doch ein wenig beschäftigt, mache ich mit.

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Mädchen sind immer Papakinder…

„Mach dir keine Sorgen, Mädchen sind am Ende immer Papakinder.“, hat mir meine Mama im ersten Jahr der Maus immer erzählt… Natürlich habe ich ihr nie geglaubt. Warum auch? Wieso sollten Mädchen grundsätzlich Papakinder sein? Zumal meine ja auch extrem mamafixiert war.
In ganz schlimmen Zeiten durfte der Papa sie noch nicht einmal ansprechen. Da wollte sie von früh bis spät nur auf meinem Arm sein und niemand anderen sehen.

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Liebe Charlotte Würdig – Ein offener Brief gegen den Schlankheitswahn nach der Schwangerschaft

Liebe Charlotte Würdig,

eigentlich wollte ich nichts sagen, nach deinem voll an der Realität vorbeigehendem Instagram-Post. Ich wollte dir keine Plattform geben aber da man kaum noch an dir vorbeikommt, ohne deine überheblichen Kommentare zu lesen, will ich dir doch noch etwas sagen.

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Eine Prise Wirklichkeit….

Auch nach zwei Jahren Mama sein, fällt mir immer noch auf, dass ich mir ein Urteil über andere Mütter, die mir jeden Tag begegnen, bilde. Wie ihr euch vorstellen könnt, fällt das Urteil in meinen Gedanken nicht immer positiv auf und ich muss mir sozusagen „auf die Zunge beißen“. Immer wieder vergesse ich, dass ich nicht das Recht habe über andere zu urteilen, denn erstens kenne ich die Umstände der anderen nicht und zweitens bin ich von der Perfektion so weit entfernt, wie Mario Barth vom Bundeskanzleramt.

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Freundschaften im Wandel der Zeit

Veränderungen gehören zum Leben, wie das herabfallende Laub im Herbst…
Das Leben besteht sozusagen aus Veränderungen. Nichts bleibt ewig gleich.
Wir kommen auf die Welt, werden erwachsen, lernen, machen Erfahrungen und probieren verschiedene Dinge aus. All das prägt uns und verursacht verschiedene Veränderungen in unserem Leben.

Und so, wie sich das Leben verändert, verändern sich auch die Menschen, die einen im Leben begegnen. Freundschaften entstehen, gehen kaputt, festigen sich oder schlafen einfach ein.

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Aller Anfang ist schwer… #regrettingmotherhood

Eigentlich hatte ich nicht vor einen Artikel zum Thema #regrettingmotherhood zu schreiben, möchte jetzt aber doch auch gerne das ein oder andere Wort dazu loswerden.

Beim ersten Durchlesen des SZ-Artikels war ich etwas schockiert darüber, dass man seine Mutterschaft bereuen kann, doch je mehr darüber diskutiert wurde, desto mehr habe ich darüber nachgedacht. Und je mehr ich nachdachte, desto klarer wurde mir, dass ich es schon mehr als ein oder zwei male bereut habe jemals Mutter geworden zu sein.

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Es schreit und schreit und schreit…

Die Geburt der kleinen Maus ist heute fast 1,5 Jahre her. Denke ich an die Geburt und die ersten Wochen und Monate zurück, scheint mir mittlerweile alles so „unwirklich“, fast wie ein Traum. Als ob mein Gehirn einfach alles, was ich bisher immer als „Horrorerlebnis“ bezeichnet habe, mir weniger schlimm erscheinen lässt.
Im Prinzip eine sehr gute Funktion, denn wir hatten einen sehr schweren Start.

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