Schlagwort: Gesundheit

Liebe Charlotte Würdig – Ein offener Brief gegen den Schlankheitswahn nach der Schwangerschaft

Liebe Charlotte Würdig,

eigentlich wollte ich nichts sagen, nach deinem voll an der Realität vorbeigehendem Instagram-Post. Ich wollte dir keine Plattform geben aber da man kaum noch an dir vorbeikommt, ohne deine überheblichen Kommentare zu lesen, will ich dir doch noch etwas sagen.

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Die erste Etappe ist geschafft

So, ich bin jetzt seit zwei Wochen in meinem Abnehm-Programm und ich habe schon einen kleinen Erflog zu Feiern…
Das erste Kilo ist weg und die ersten 2cm Bauchumfang auch. So kann es weitergehen…

Zweimal in der Woche gibt´s ein Sportprogramm und jeden Tag gibt es ein neues Rezept, von dem ich mich sehr gut satt essen kann. Und das sagt jemand, der allein beim Wort „Diät“ schon Heißhunger bekommt…

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Jetzt aber ran an den Speck…

So, nach fast zwei Jahren Mama sein, kommt so langsam auch wieder der Drang und die Lust auch wieder Frau zu sein…
Ich habe mich den letzten fast zwei Jahren etwas, sagen wir mal, gehen lassen.
Da wurden die Nägel nicht mehr lackiert, die Haare wurden wieder in die Ursprungsfarbe zurückgefärbt, die Beine wurden nur noch im Sommer rasiert und es wurde hemmungslos geschlemmt. All das war auch in Ordnung, denn ich selbst fand, dass man als Mama nicht immer top gestylt und chic aussehen muss.

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Alpträume…

Der Superheld hat vor einigen Wochen zufällig seinen alten Schulfreund getroffen. Wir haben seit seiner Hochzeit im Jahr 2012 nichts mehr von ihm gehört und haben uns dementsprechend gefreut, als wir erfahren haben, dass er in der Zwischenzeit auch Papa geworden ist.
Sein Sohn ist fast genau drei Monate älter, als unsere Maus.
Daraufhin haben sich der Superheld und der Freund (nennen wir ihn der Einfachheit halber Jan)einige Tage später zum Essen verabredet.
Natürlich haben sich die beiden fast ausschließlich über die Kinder unterhalten.

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Selbst denken ist out

Habe heute auf der Foodwatch-Seite einen Artikel über Babynahrung gelesen, die aufgrund Inhaltsstoffe, wie Zucker und Aromen nicht für Babys geeignet sind.
Es handelt sich hier um Breie zum Anrühren, Trinkmahlzeiten, Tee auf Zuckergranulatbasis und Babykekse.

Foodwatch fordert vom Gesetzgeber strengere Vorschriften für die Zusammensetzung und die Werbung von Babykost.

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