Schlagwort: Familienbett

Das Ende des Familienbetts… Oder: Geschichten vom Großwerden

Wahrscheinlich kennt ihr sie auch alle. Diese immer gut gemeinten Ratschläge von Verwandten und Bekannten, die euch Tipps geben, wie ihr euren Nachwuchs am besten erziehen sollt, damit er in unserer Gesellschaft auch gut funktioniert.
Nervt oder?

Mich haben am meisten immer die Tipps zum Durchschlafen, zum Abgewöhnen der nächtlichen Mahlzeit, zum alleine Einschlafen und zum allein schlafen im eigenen Bett genervt.
Mittlerweile ignoriere ich diese Tipps, denn meistens geben sich genau die eben erwähnten Dinge von ganz allein, wenn das Kind reif genug ist.

So läuft es auch bei uns. (mehr …)

Trennungsangst… oder die Glucke in mir

Wir haben ein neues Ziel… Besser gesagt, der Superheld hat ein neues Ziel und ich lächle und finde es offiziell auch gut.
Das Ziel ist es, dass die Maus endlich in ihrem Zimmer schläft.
Nach ihrem aktuellen Wachstumsschub laut dem Buch „Oje, ich wachse“ soll es losgehen. Genauer gesagt, in 3 -4 Wochen.
Seit einem Jahr fiebere ich schon auf diesen Tag hin. Wir haben immer gesagt, nach dem letzten Schub, fangen wir an sie auszuquartieren, immer in der Hoffnung, dass sie bis dahin auch durchschläft.

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Gute-Nacht-Geschichten, eine Blogparade

Es gibt im Leben junger Eltern scheinbar kein wichtigeres Thema als den Schlaf des Nachwuchses. Bei keinem anderen Thema wird so viel gelogen.
Wie gut und wie schnell die Kleinen ein- und durchschlafen ist wohl sozusagen das neue Statussymbol.
Und aus diesem Anlass hat die Teilzeitmama von Teilzeitmutter eine Blogparade zum Thema Schlafen gestartet.

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Von Übermüttern und Rabenmüttern…

Los geht es mit einem Aufreger. Dieses Thema brennt mir sozusagen seit 11 Monaten auf der Seele.

Der Drang von jedem, sich immer und ständig in die Erziehung bzw. dem Umgang mit der Maus, einzumischen.
Es geht los bei den Eltern und Großeltern, die uns ja eher streng erzogen haben. Aus dieser Ecke kennt wahrscheinlich jeder Sätze wie „Du verwöhnst sie zu sehr“ oder „Mach dir mal keine Sorgen, schreien stärkt die Lunge“. (mehr …)

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