Schlagwort: Familie

Die Tragödie der Patchwork-Familie oder wie viel Oma darf die Stief-Schwieger-Mutter sein

Mama werden ist schwer… sehr schwer. Man muss sich mit der Realität auseinandersetzen, die so vollkommen anders ist, als der Wunschgedanke in der Schwangerschaft. Ihr wisst schon, der Wunschtraum mit dem tollen Baby, das nur schläft, isst, pupst und kackt.
Und als ob das nicht schon genug ist, muss man sich noch mit nervenden Mitmenschen ärgern, die ganz plötzlich das dringende Bedürfnis verspüren ihre eigene Erfahrung weiterzugeben und sich überall einzumischen.

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Neue Erkenntnisse oder auch Superhelden können Glucken sein

Da heute so ein unglaublich tolles Wetter war, haben wir den Tag genutzt und haben uns aufgemacht zum ersten Frühlingsspaziergang in diesem Jahr.
Neu ist, dass die Maus jetzt selbst läuft und wir die Bauchtrage einfach mal zu Hause lassen konnten. Unglaublich, was das für ein „befreiendes“ Gefühl ist…
Auch die Maus war begeistert darüber, was es da draußen alles so schönes zu entdecken gibt, jetzt, wo alles nicht mehr so kalt und nass ist…

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Elternkonkurrenzkampf ist doch zum Kotzen

Das Thema Kinderbetreuung bzw. Fremdbetreuung ist immer mal wieder Thema in verschiedenen Elternforen. Im speziellen geht es um Kleinkinder unter drei Jahren und (Vollzeit-) arbeitende Mütter.

Mütter, die schon nach einem halben Jahr oder einem Jahr wieder arbeiten gehen, müssen sich so häufig als Rabenmütter, oder noch besser, als karrieregeil bezeichnen lassen.
Da könnte ich kotzen.

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Ein neuer Anfang…

Wie schon hier erwähnt, habe ich eine neue Arbeit.
Die letzten 10 Jahre habe ich ausschließlich in der Behindertenhilfe mit Erwachsenen Menschen gearbeitet. Meist mit dem Schwerpunkt „psychische Erkrankungen“ Ich habe diese Arbeit in den letzten Jahren eigentlich immer sehr gerne gemacht. Aber gerade in den ersten Wochen nach der Elternzeit wurde meine Unzufriendenheit in Bezug auf meinen Job immer größer. Ich hatte mit einem sehr kleinen Stundenvertrag haufenweise Bezugsklienten, die eben alle ihre kleinen und großen Problemchen haben, die bearbeitet werden wollen. Dazu kam der Wechselschichtdienst und Überstunden en masse.Damit ich mit meinem kleinen Stundenvertrag über die Runden komme, habe ich auch noch eine Stelle in der Zeitarbeit angenommen. Dort hatte ich zwar keine Bezugsklienten aber auch Wechselschichtdienst und ständig wechselnde Einrichtungen.

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Muss ich mir denn alles gefallen lassen…?

Wie ich ja vor einigen Tagen erwähnt habe, ist meine Elternzeit vorbei und ich muss/darf wieder arbeiten. Vor der Geburt der Maus war ich in zwei Wohneinrichtungen in der Behindertenhilfe als Heilerziehungspflegerin im Wechselschichtdienst unterwegs.
Da die Wechselschichten mit so einem kleinen Mäuschen aber eher suboptimal sind, habe ich mich entschieden in einer der beiden Einrichtungen zu kündigen, um mir zusätzlich eine schöne Teilzeitstelle mit einem Stundenumfang von 20 Stunden pro Woche, in einer Kita zu suchen.

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Von Übermüttern und Rabenmüttern…

Los geht es mit einem Aufreger. Dieses Thema brennt mir sozusagen seit 11 Monaten auf der Seele.

Der Drang von jedem, sich immer und ständig in die Erziehung bzw. dem Umgang mit der Maus, einzumischen.
Es geht los bei den Eltern und Großeltern, die uns ja eher streng erzogen haben. Aus dieser Ecke kennt wahrscheinlich jeder Sätze wie „Du verwöhnst sie zu sehr“ oder „Mach dir mal keine Sorgen, schreien stärkt die Lunge“. (mehr …)

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