Schlagwort: Beruf

Arbeit vs. Familie… oder: falsche Prioritäten!

Ihr könnt euch kaum vorstellen, wie mich das Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ mittlerweile nervt, denn ich komme immer wieder an meine Grenzen, was die Vereinbarkeit angeht. Gerade, wenn es um meine Flexibilität geht, fühle ich mich oft hin- und hergerissen, denn meine Arbeitsstelle verlangt von mir in der Zeit von 6 – 18 Uhr eine hohe Flexibilität. Das ist die tägliche Öffnungszeit der Kita, in der ich arbeite.
Klar gibt es einen Dienstplan, der meist auch eingehalten wird. Da wir aber eine recht kleine Kita sind und dementsprechend wenige Erzieher sind, ist es schwieriger bei Ausfallzeiten, wie Urlaub oder Krankheit das restliche Personal zu „verschieben“. Bedeutet also, dass die Ausfallzeiten komplett von den wenigen Vollzeit-Erziehern aufgefangen werden muss. Also eben auch von mir.

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Der perfekte Zeitpunkt – Blogparade #Bauchgefühl

Vor einigen Jahren kam eine Studie des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg zu dem Schluss, das Schwangerschaft sozusagen ansteckend ist.
Wenn also eine Mitarbeiterin im Unternehmen ihre Schwangerschaft bekannt gibt, ist es wohl häufig so, dass bald weitere Mitarbeiterinnen folgen.
Diese Art von Kettenreaktion scheint es zurzeit auch in der Bloggerwelt zu geben, was Séverine von Mama on the Rocks zum Anlass für eine Blogparade nimmt.
Und da mich das Thema im Moment doch ein wenig beschäftigt, mache ich mit.

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Wolkenstürme…

„Ein Baby verändert das ganze Leben!“ Hat meine Mama mir gesagt, einige Zeit, nachdem sie damals erfahren hat, dass ich schwanger war. Ich habe gelacht und mit „Ja, Ja… Ich weiß!“ geantwortet.
Heute weiß ich erst, wie groß die Veränderung wirklich ist.

Die Veränderung ist so groß, dass sie mich manchmal fertig macht.
Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Tochter und meinen Mann abgöttisch, trotzdem wächst mir das alles manchmal einfach über den Kopf. Dann wünsche ich mich zurück. Zurück in die Zeit, in der ich noch nicht Mutter, Ehefrau und Heilerzieherin war. Die Zeit, in der ich mich nur um mich selbst kümmern musste…

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Elternkonkurrenzkampf ist doch zum Kotzen

Das Thema Kinderbetreuung bzw. Fremdbetreuung ist immer mal wieder Thema in verschiedenen Elternforen. Im speziellen geht es um Kleinkinder unter drei Jahren und (Vollzeit-) arbeitende Mütter.

Mütter, die schon nach einem halben Jahr oder einem Jahr wieder arbeiten gehen, müssen sich so häufig als Rabenmütter, oder noch besser, als karrieregeil bezeichnen lassen.
Da könnte ich kotzen.

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Ein neuer Anfang…

Wie schon hier erwähnt, habe ich eine neue Arbeit.
Die letzten 10 Jahre habe ich ausschließlich in der Behindertenhilfe mit Erwachsenen Menschen gearbeitet. Meist mit dem Schwerpunkt „psychische Erkrankungen“ Ich habe diese Arbeit in den letzten Jahren eigentlich immer sehr gerne gemacht. Aber gerade in den ersten Wochen nach der Elternzeit wurde meine Unzufriendenheit in Bezug auf meinen Job immer größer. Ich hatte mit einem sehr kleinen Stundenvertrag haufenweise Bezugsklienten, die eben alle ihre kleinen und großen Problemchen haben, die bearbeitet werden wollen. Dazu kam der Wechselschichtdienst und Überstunden en masse.Damit ich mit meinem kleinen Stundenvertrag über die Runden komme, habe ich auch noch eine Stelle in der Zeitarbeit angenommen. Dort hatte ich zwar keine Bezugsklienten aber auch Wechselschichtdienst und ständig wechselnde Einrichtungen.

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