Schlagwort: Arbeit

Erziehung… oder der Blick in den Spiegel

Während meiner Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin habe ich allerhand Erziehungs- und Lernthoerien an die Hand bekommen. Von der klassischen Konditionierung bis hin zum Modelllernen war alles dabei.
Zu dieser Zeit war für mich die logischste Theorie, die am besten „funktionieren“ könnte, das operante Konditionieren.
Vereinfacht erklärt, geht es hier darum positive Verhaltensweise zu verstärken, etwa durch eine Belohnung.

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Mein Statement zum offenen Brief an die Erzieherin von Frau Rella

Liebe Frau Rella und auch alle anderen Eltern,

ich kann euren Ärger und eure Verzweiflung verstehen, da ich nicht nur Heilerziehungspflegerin in einer Kita, sondern auch Mutter bin.

Aber gerade, weil ich Mutter bin, befürworte ich den Streik, denn in Hamburger Kitas kann man heutzutage nicht mehr von Betreuungsqualität sprechen.

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Elternkonkurrenzkampf ist doch zum Kotzen

Das Thema Kinderbetreuung bzw. Fremdbetreuung ist immer mal wieder Thema in verschiedenen Elternforen. Im speziellen geht es um Kleinkinder unter drei Jahren und (Vollzeit-) arbeitende Mütter.

Mütter, die schon nach einem halben Jahr oder einem Jahr wieder arbeiten gehen, müssen sich so häufig als Rabenmütter, oder noch besser, als karrieregeil bezeichnen lassen.
Da könnte ich kotzen.

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Alles inklusiv, oder was?

Wie ihr ja mittlerweile wisst, habe ich eine neue Arbeitsstelle in einer Kita gefunden. Seit dem 1.1.15 bin ich mittlerweile dort beschäftigt.
Die Kita liegt in einem sogenannten „sozialen Brennpunkt“ und ich bin als Heilerziehungspflegerin hauptsächlich für die I-Kinder zuständig.
Es ist also nicht immer ganz einfach und manchmal ganz schön nervenaufreibend.
Im Moment haben wir offiziell drei I-Kinder in der Gruppe. Ein I-Kind hat eine Entwicklungsverzögerung, das zweite I-Kind hat eine Sprachentwicklungsverzögerung ist aber ansonsten ein ganz lieber Junge und das dritte I-Kind hat sonderpädagogischen Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich. Früher nannte man es „verhaltensgestört“ oder „schwer erziehbar“.

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Kleine Auszeit…

Wie ihr wohl unschwer bemerken konntet, habe ich mir die letzten Wochen eine kleine Auszeit genommen, denn es war hier viel los und es haben sich ein paar Dinge verändert. Außerdem bin ich mittlerweile seit zwei Monaten immer wieder krank. Es war also sozusagen nötig…

Die größte Veränderung, die sich zufälligerweise ergeben hat, ist eine neue Arbeitsstelle. Und mit zufälligerweise meine ich auch zufälligerweise.

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Meinungsaustausch

Wie ich euch hier ja schon mal erzählt habe, mache ich im Moment Zeitarbeit.
(Nein, ich habe nicht gekündigt, dafür aber ein sehr langes und lautstarkes Gespräch mit dem Chef und der Disponentin. Jetzt habe ich zwar immer noch keine Kita Dienste aber auch keine 4 Stunden Dienste mehr.)
Ich komme also gut herum und lerne so ziemlich viele Menschen kennen.

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Muss ich mir denn alles gefallen lassen…?

Wie ich ja vor einigen Tagen erwähnt habe, ist meine Elternzeit vorbei und ich muss/darf wieder arbeiten. Vor der Geburt der Maus war ich in zwei Wohneinrichtungen in der Behindertenhilfe als Heilerziehungspflegerin im Wechselschichtdienst unterwegs.
Da die Wechselschichten mit so einem kleinen Mäuschen aber eher suboptimal sind, habe ich mich entschieden in einer der beiden Einrichtungen zu kündigen, um mir zusätzlich eine schöne Teilzeitstelle mit einem Stundenumfang von 20 Stunden pro Woche, in einer Kita zu suchen.

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