Trennungsangst… oder die Glucke in mir

Wir haben ein neues Ziel… Besser gesagt, der Superheld hat ein neues Ziel und ich lächle und finde es offiziell auch gut.
Das Ziel ist es, dass die Maus endlich in ihrem Zimmer schläft.
Nach ihrem aktuellen Wachstumsschub laut dem Buch „Oje, ich wachse“ soll es losgehen. Genauer gesagt, in 3 -4 Wochen.
Seit einem Jahr fiebere ich schon auf diesen Tag hin. Wir haben immer gesagt, nach dem letzten Schub, fangen wir an sie auszuquartieren, immer in der Hoffnung, dass sie bis dahin auch durchschläft.

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Alpträume…

Der Superheld hat vor einigen Wochen zufällig seinen alten Schulfreund getroffen. Wir haben seit seiner Hochzeit im Jahr 2012 nichts mehr von ihm gehört und haben uns dementsprechend gefreut, als wir erfahren haben, dass er in der Zwischenzeit auch Papa geworden ist.
Sein Sohn ist fast genau drei Monate älter, als unsere Maus.
Daraufhin haben sich der Superheld und der Freund (nennen wir ihn der Einfachheit halber Jan)einige Tage später zum Essen verabredet.
Natürlich haben sich die beiden fast ausschließlich über die Kinder unterhalten.

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So viel Lob…

Hach, ich freu mich immer wieder darüber…
Diesmal sind mir an einem Tag gleich zwei Nominierungen für den Liebster Award ins Haus geflattert. Und da ich es eigentlich immer ganz spannend finde, Neues über andere Blogger zu erfahren, mache ich wieder mit.

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Mehr als Noten… eine Blogparade

Weil ich manchmal viel zu viel über die Macken der Maus, die mich so unglaublich nerven, nachdenke, schreibe oder rede, wird sie heute zur Abwechslung mal mit einem tollen Zeugnis in den Himmel gelobt… Die Maus geht zwar noch nicht zur Schule, trotzdem finde ich die Idee ein Zeugnis für sie zu schreiben toll, vor allem, weil es nur um Dinge geht, die man mit Schulnoten nicht sagen kann.

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Gute-Nacht-Geschichten, eine Blogparade

Es gibt im Leben junger Eltern scheinbar kein wichtigeres Thema als den Schlaf des Nachwuchses. Bei keinem anderen Thema wird so viel gelogen.
Wie gut und wie schnell die Kleinen ein- und durchschlafen ist wohl sozusagen das neue Statussymbol.
Und aus diesem Anlass hat die Teilzeitmama von Teilzeitmutter eine Blogparade zum Thema Schlafen gestartet.

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Was braucht man wirklich mit Baby…?

Unglaublich, aber wahr. Ich bin am Montag gutgelaunt zur Arbeit gegangen und nach zwei Stunden wieder krank nach Hause. Heute geht es mir zwar schon etwas besser, aber ich muss wegen Infektionsgefahr diese Woche noch zu Hause bleiben. Es ist echt zum Mäuse melken…
Da mir aber krankheitsbedingt etwas langweilig ist, habe ich mich mal endlich ans Babyzeugs ausmisten, sortieren und verstauen gemacht.
Ich habe festgestellt, dass wir damals viel zu viele Sachen gekauft haben. Deshalb habe ich mal eine kleine Liste erstellt, für Dinge, die ich nötig fand im ersten Jahr. Vielleicht hilft sie ja dem ein oder anderen.

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Elternkonkurrenzkampf ist doch zum Kotzen

Das Thema Kinderbetreuung bzw. Fremdbetreuung ist immer mal wieder Thema in verschiedenen Elternforen. Im speziellen geht es um Kleinkinder unter drei Jahren und (Vollzeit-) arbeitende Mütter.

Mütter, die schon nach einem halben Jahr oder einem Jahr wieder arbeiten gehen, müssen sich so häufig als Rabenmütter, oder noch besser, als karrieregeil bezeichnen lassen.
Da könnte ich kotzen.

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Kinderschal häkeln

Da ich die Woche wegen einer Kehlkopfentzündung mal wieder flach gelegen habe, habe ich mich mal wieder an die Häkelnadel geschwungen… Das ist dabei rausgekommen SAMSUNG CSC Ein neuer Schal für die kleine Maus

Gemacht habe ich ihn so: Man benötigt 2 verschiedene Farben Garn. In diesem Fall schwarz und pink (Man kann natürlich so viele Farben nehmen, wie man möchte)

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Alles inklusiv, oder was?

Wie ihr ja mittlerweile wisst, habe ich eine neue Arbeitsstelle in einer Kita gefunden. Seit dem 1.1.15 bin ich mittlerweile dort beschäftigt.
Die Kita liegt in einem sogenannten „sozialen Brennpunkt“ und ich bin als Heilerziehungspflegerin hauptsächlich für die I-Kinder zuständig.
Es ist also nicht immer ganz einfach und manchmal ganz schön nervenaufreibend.
Im Moment haben wir offiziell drei I-Kinder in der Gruppe. Ein I-Kind hat eine Entwicklungsverzögerung, das zweite I-Kind hat eine Sprachentwicklungsverzögerung ist aber ansonsten ein ganz lieber Junge und das dritte I-Kind hat sonderpädagogischen Förderbedarf im sozial-emotionalen Bereich. Früher nannte man es „verhaltensgestört“ oder „schwer erziehbar“.

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