Liebe Charlotte Würdig – Ein offener Brief gegen den Schlankheitswahn nach der Schwangerschaft

Liebe Charlotte Würdig,

eigentlich wollte ich nichts sagen, nach deinem voll an der Realität vorbeigehendem Instagram-Post. Ich wollte dir keine Plattform geben aber da man kaum noch an dir vorbeikommt, ohne deine überheblichen Kommentare zu lesen, will ich dir doch noch etwas sagen.

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Eltern erziehen ist schwer…

Am Wochenende nehme ich mir, trotz meines Mama-Daseins das Recht heraus auszuschlafen, da ich wochentags grundsätzlich eine Stunde eher aufstehe als der Mann, damit er Zeit hat sich in aller Ruhe und alleine fertig machen kann, während ich mich um die Maus kümmere. Vom Zeitlichen her müsste ich das nicht, denn ich gehe deutlich früher aus dem Haus, als der Mann und die Maus.

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Eine Prise Wirklichkeit….

Auch nach zwei Jahren Mama sein, fällt mir immer noch auf, dass ich mir ein Urteil über andere Mütter, die mir jeden Tag begegnen, bilde. Wie ihr euch vorstellen könnt, fällt das Urteil in meinen Gedanken nicht immer positiv auf und ich muss mir sozusagen „auf die Zunge beißen“. Immer wieder vergesse ich, dass ich nicht das Recht habe über andere zu urteilen, denn erstens kenne ich die Umstände der anderen nicht und zweitens bin ich von der Perfektion so weit entfernt, wie Mario Barth vom Bundeskanzleramt.

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Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung…

Seit heute ist die kleine Maus 2 Jahre alt. Also sagen wir´s mal so, sie ist jetzt eine große Maus…
Und da jetzt, zumindest für die Maus, ein neues Lebensjahr anfängt, habe ich mir zu ihrem Geburtstag gleich mal einen guten Vorsatz vorgenommen:
Ich werde niemals wieder backen! Das macht ab heute grundsätzlich der Mann… Natürlich auf meinen Wunsch und meine Anweisungen hin 😉 . Und dekorieren wird natürlich immer noch mein Job sein…

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Neulich im Wartezimmer… Rücksichtslosigkeit und Ignoranz als neue Werte?

Heute stand bei der Kinderärztin die U7 der Maus an. Und ich kann endlich einmal voller Stolz behaupten, dass meine Tochter mich nicht blamiert und wunderbar toll erzogen ist.
Ist zwar schön auch mal so von ihr zu denken, wo ich mich ja häufig über ihre Wutanfälle ärgere, die mir auch nach Monaten immer noch unglaublich peinlich sind, aber den Vergleich, den ich hatte, der war einfach grauenhaft…
Zwei richtig nervende und vor allem laute Kackbratzen und zwei völlig desinteressierte Mütter im Wartezimmer der Kinderarztpraxis.

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