Nobody is perfect… Oder: Kleine Notlügen im Alltag

So im Laufe der Jahre macht man sich ja Gedanken darüber, wie man sein Kind einmal erziehen möchte. Man denkt darüber nach, wie man selbst erzogen ist, welche Werte man seinem Kind mit auf den Weg geben möchte und welche Werte einem persönlich sehr wichtig sind.

Kennt wahrscheinlich jeder von euch 😉 …

Mir persönlich ist es wichtig, dass sich die Maus eine eigene Meinung bilden kann und diese auch selbst vertreten kann. Dazu braucht es natürlich eine ganze Menge

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Der Geschenkehorror zum Kindergeburtstag…

Die Maus ist ja erst zwei Jahre und ein paar Monate alt und geht noch nicht in die Kita, sondern zur Tagesmutter. Ich habe also noch ein wenig Schonfrist, was Einladungen zu Kindergeburtstagen angeht. Trotzdem habe ich ganz ehrlich gesagt jetzt schon ein wenig Bammel davor.
Versteht mich jetzt aber nicht falsch, denn wenn ich an die zukünftigen Kindergeburtstage der Maus denke, bin ich noch ganz entspannt.
Was mir aber Schweißausbrüche bereitet sind die Geburtstage der anderen Kinder. Nicht die Feiern, sondern vielmehr die Geschenke-Situation heutzutage.

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Hilfe, mein Kind ist eine Kackbratze

Kennt ihr das? Man ist unterwegs, vorzugsweise in einem Supermarkt oder in irgendeinem anderen Geschäft. Schön entspannt und in Gedanken versunken erledigt ihr euren Einkauf. Plötzlich erblickt ihr, wie ein süßer kleiner Engel alles, was er/sie zu fassen bekommt aus den Regalen räumt und durch den ganzen Laden brüllt: „Mama… Ich will jetzt aber… (hier dürft ihr Beliebiges einsetzen)!!!“
Und schon ist es vorbei mit der Ruhe und man denkt sich nur noch „Was für eine kleine verzogene Kackbratze…“

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Der perfekte Zeitpunkt – Blogparade #Bauchgefühl

Vor einigen Jahren kam eine Studie des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg zu dem Schluss, das Schwangerschaft sozusagen ansteckend ist.
Wenn also eine Mitarbeiterin im Unternehmen ihre Schwangerschaft bekannt gibt, ist es wohl häufig so, dass bald weitere Mitarbeiterinnen folgen.
Diese Art von Kettenreaktion scheint es zurzeit auch in der Bloggerwelt zu geben, was Séverine von Mama on the Rocks zum Anlass für eine Blogparade nimmt.
Und da mich das Thema im Moment doch ein wenig beschäftigt, mache ich mit.

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Eine Zugfahrt die ist lustig… oder: auch Eltern können Kackbratzen sein

Über Weihnachten waren wir, wie in jedem Jahr zum kleinen Erholungsurlaub bei meiner Mutter in München. Leider ist die kleine Maus nicht ganz so eine begeisterte Autofahrerin, wie mein Mann, also haben wir uns dazu entschlossen, diesmal mit der Bahn zu fahren. Und da mich nichts mehr stresst, als der Gedanke, dass die Maus andere Menschen nerven könnte, haben wir unsere Sitzplätze im Kleinkindabteil reserviert.

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Erziehung… oder der Blick in den Spiegel

Während meiner Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin habe ich allerhand Erziehungs- und Lernthoerien an die Hand bekommen. Von der klassischen Konditionierung bis hin zum Modelllernen war alles dabei.
Zu dieser Zeit war für mich die logischste Theorie, die am besten „funktionieren“ könnte, das operante Konditionieren.
Vereinfacht erklärt, geht es hier darum positive Verhaltensweise zu verstärken, etwa durch eine Belohnung.

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Nähtutorial – Nikolausstiefel

Diesen Artikel könnt ihr übrigens auch bei der Kellerbande im Adventskalender finden…

Unglaublich, wie schnell die Zeit doch in jedem Jahr vergeht. Schon wieder ein Jahr rum und ich wundere mich, wo die Zeit hin ist, die ich eigentlich für Weihnachts- und Nikolausvorbereitungen nutzen wollte… Ich wette, unter euch sind auch eine Menge Menschen, die genauso planlos sind wie ich und alles Last-Minute machen. Deshalb gibt es heute für euch ein kleines Last-Minute-Nikolausstiefel-Nähtutorial.

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Mädchen sind immer Papakinder…

„Mach dir keine Sorgen, Mädchen sind am Ende immer Papakinder.“, hat mir meine Mama im ersten Jahr der Maus immer erzählt… Natürlich habe ich ihr nie geglaubt. Warum auch? Wieso sollten Mädchen grundsätzlich Papakinder sein? Zumal meine ja auch extrem mamafixiert war.
In ganz schlimmen Zeiten durfte der Papa sie noch nicht einmal ansprechen. Da wollte sie von früh bis spät nur auf meinem Arm sein und niemand anderen sehen.

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