Kategorie: Allgemein

Hilfe, mein Kind ist eine Kackbratze

Kennt ihr das? Man ist unterwegs, vorzugsweise in einem Supermarkt oder in irgendeinem anderen Geschäft. Schön entspannt und in Gedanken versunken erledigt ihr euren Einkauf. Plötzlich erblickt ihr, wie ein süßer kleiner Engel alles, was er/sie zu fassen bekommt aus den Regalen räumt und durch den ganzen Laden brüllt: „Mama… Ich will jetzt aber… (hier dürft ihr Beliebiges einsetzen)!!!“
Und schon ist es vorbei mit der Ruhe und man denkt sich nur noch „Was für eine kleine verzogene Kackbratze…“

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Eine Zugfahrt die ist lustig… oder: auch Eltern können Kackbratzen sein

Über Weihnachten waren wir, wie in jedem Jahr zum kleinen Erholungsurlaub bei meiner Mutter in München. Leider ist die kleine Maus nicht ganz so eine begeisterte Autofahrerin, wie mein Mann, also haben wir uns dazu entschlossen, diesmal mit der Bahn zu fahren. Und da mich nichts mehr stresst, als der Gedanke, dass die Maus andere Menschen nerven könnte, haben wir unsere Sitzplätze im Kleinkindabteil reserviert.

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Erziehung… oder der Blick in den Spiegel

Während meiner Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin habe ich allerhand Erziehungs- und Lernthoerien an die Hand bekommen. Von der klassischen Konditionierung bis hin zum Modelllernen war alles dabei.
Zu dieser Zeit war für mich die logischste Theorie, die am besten „funktionieren“ könnte, das operante Konditionieren.
Vereinfacht erklärt, geht es hier darum positive Verhaltensweise zu verstärken, etwa durch eine Belohnung.

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Mädchen sind immer Papakinder…

„Mach dir keine Sorgen, Mädchen sind am Ende immer Papakinder.“, hat mir meine Mama im ersten Jahr der Maus immer erzählt… Natürlich habe ich ihr nie geglaubt. Warum auch? Wieso sollten Mädchen grundsätzlich Papakinder sein? Zumal meine ja auch extrem mamafixiert war.
In ganz schlimmen Zeiten durfte der Papa sie noch nicht einmal ansprechen. Da wollte sie von früh bis spät nur auf meinem Arm sein und niemand anderen sehen.

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Liebe Charlotte Würdig – Ein offener Brief gegen den Schlankheitswahn nach der Schwangerschaft

Liebe Charlotte Würdig,

eigentlich wollte ich nichts sagen, nach deinem voll an der Realität vorbeigehendem Instagram-Post. Ich wollte dir keine Plattform geben aber da man kaum noch an dir vorbeikommt, ohne deine überheblichen Kommentare zu lesen, will ich dir doch noch etwas sagen.

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Eltern erziehen ist schwer…

Am Wochenende nehme ich mir, trotz meines Mama-Daseins das Recht heraus auszuschlafen, da ich wochentags grundsätzlich eine Stunde eher aufstehe als der Mann, damit er Zeit hat sich in aller Ruhe und alleine fertig machen kann, während ich mich um die Maus kümmere. Vom Zeitlichen her müsste ich das nicht, denn ich gehe deutlich früher aus dem Haus, als der Mann und die Maus.

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Eine Prise Wirklichkeit….

Auch nach zwei Jahren Mama sein, fällt mir immer noch auf, dass ich mir ein Urteil über andere Mütter, die mir jeden Tag begegnen, bilde. Wie ihr euch vorstellen könnt, fällt das Urteil in meinen Gedanken nicht immer positiv auf und ich muss mir sozusagen „auf die Zunge beißen“. Immer wieder vergesse ich, dass ich nicht das Recht habe über andere zu urteilen, denn erstens kenne ich die Umstände der anderen nicht und zweitens bin ich von der Perfektion so weit entfernt, wie Mario Barth vom Bundeskanzleramt.

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